Eigene Website oder Handwerkerportal?
In Bad Säckingen löst ein Sturm drei Ziegel vom Dach. Der Hausbesitzer steht im Garten, sieht die Lücke und zückt sofort das Smartphone. Er sucht einen Dachdecker, der schnell kommt. Zwei Wege führen jetzt zu deinem Betrieb. Entweder er landet auf einem Handwerkerportal und tippt seine Anfrage in ein Formular, das gleichzeitig an vier andere Betriebe geht. Oder er findet deine eigene Website, sieht deine Referenzen am Hochrhein und ruft direkt an. Beide Wege kosten dich Geld. Nur einer baut dir etwas auf, das dir gehört.
Das Versprechen der Portale klingt nach weniger Arbeit
MyHammer, Check24 Profis, Blauarbeit. Die Portale werben mit einem einfachen Versprechen: Du meldest dich an, wir liefern die Aufträge. Kein eigenes Marketing, keine Website-Pflege, keine Suchmaschinenoptimierung. Für einen Dachdecker, der ohnehin keine freie Minute hat, klingt das nach der bequemen Lösung. Und genau hier lohnt sich ein zweiter Blick.
Was du auf einem Portal wirklich bezahlst
Auf einem Portal mietest du Sichtbarkeit. Du zahlst eine monatliche Grundgebühr, dazu meist einen Betrag pro Kontakt oder Lead. Der Haken steckt im Detail: Dieselbe Anfrage bekommen oft drei, vier oder fünf Betriebe gleichzeitig. Der Kunde vergleicht. Und worüber vergleicht jemand, der fünf ähnliche Angebote nebeneinander hat? Über den Preis.
Das ist kein Zufall, sondern Systematik. Laut der Bitkom-Studie zur Digitalisierung des Handwerks sind 87 Prozent der Betriebe überzeugt, dass ihre Kundschaft deutlich preissensibler geworden ist (https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Digitalisierung-des-Handwerks). Ein Portal verstärkt genau diesen Effekt. Es stellt dich in eine Reihe mit Mitbewerbern und macht den Preis zum wichtigsten Argument. Du gewinnst den Auftrag dann, wenn du der Günstigste bist. Das ist ein Wettlauf nach unten, und an dessen Ende steht selten ein gesunder Stundenlohn.
Dazu kommt der entscheidende Punkt: Der Kunde gehört dem Portal, nicht dir. Meldest du dich morgen ab, ist der Kanal weg. Du hast drei Jahre lang Gebühren gezahlt und besitzt am Ende nichts.
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Eine eigene Website ist ein Vermögenswert
Jetzt die andere Seite. Eine eigene Website kostet einmalig Geld und danach wenig. Sie trägt deinen Namen, nicht den eines Portals. Wer über deine Seite anfragt, hat sich bewusst für deinen Betrieb entschieden, nicht für den billigsten aus einer Liste.
Die Zahlen sprechen klar. 94 Prozent der deutschen Handwerksbetriebe nutzen inzwischen eine eigene Website, nur 31 Prozent setzen auf Online-Plattformen (https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Digitalisierung-des-Handwerks). Die Website ist der Standard, das Portal die Ergänzung. Wer es umgekehrt macht, baut sein Geschäft auf fremdem Boden.
Eine gute Website für einen Dachdecker macht drei Dinge gleichzeitig. Sie zeigt deine Arbeit mit echten Fotos von echten Dächern. Sie macht die Anfrage leicht, mit einem klaren Knopf und einer tippbaren Telefonnummer. Und sie zahlt auf dein Google-Profil ein, damit du bei der lokalen Suche oben stehst.
Ein Portal vermietet dir Aufmerksamkeit. Eine eigene Website baut dir welche, die bleibt.
Wann ein Portal trotzdem Sinn ergibt
Ehrlich bleiben gehört dazu. Es gibt eine Situation, in der ein Portal hilft: der absolute Start. Wer heute seinen Betrieb gründet, null Bewertungen hat und nächste Woche die erste Rechnung schreiben muss, kann über ein Portal schnell an einen ersten Auftrag kommen. Als Brücke ist das in Ordnung. Als Dauerlösung wird es teuer. Klug ist, wer die ersten Portal-Aufträge nutzt, um Bewertungen zu sammeln, und parallel die eigene Website aufbaut. Nach einem Jahr brauchst du das Portal im Idealfall nicht mehr.
Die Rechnung über drei Jahre
Rechne es einmal durch. Auf dem Portal zahlst du Monat für Monat, Lead für Lead, und konkurrierst dauerhaft über den Preis. Nach drei Jahren hast du laufende Kosten getragen und keinen einzigen Kanal, der dir gehört.
Die eigene Website dreht die Logik um. Du investierst einmal in eine saubere Seite und ein gepflegtes Google Unternehmensprofil. Danach arbeitet beides für dich, rund um die Uhr, ohne Gebühr pro Anfrage. Jede Bewertung, die du sammelst, macht dich sichtbarer. Jedes Projekt, das du zeigst, macht dich glaubwürdiger. Das ist kein Kostenpunkt, das ist ein Vermögenswert, der mit der Zeit wächst. Immerhin sehen 72 Prozent der Betriebe in Online-Bewertungen eine große Chance, neue Aufträge zu gewinnen (https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Digitalisierung-des-Handwerks). Diese Chance liegt auf deinem eigenen Kanal, nicht auf dem des Portals.
So baust du deine eigene Anfragequelle
Drei Schritte, die jeder Dachdeckerbetrieb am Hochrhein gehen kann.
Erstens: das Google Unternehmensprofil. Kostenlos, in einer Stunde eingerichtet und für die lokale Suche entscheidend. Kategorie Dachdecker, vollständige Leistungen, echte Fotos, Einzugsgebiet von Laufenburg bis Wehr. Wer mit dem Smartphone nach einem Dachdecker in der Nähe sucht, besucht laut Think with Google in den meisten Fällen noch am selben Tag einen Betrieb (https://www.thinkwithgoogle.com). Genau diese Suchen willst du gewinnen.
Zweitens: die eigene Website mit klarer Anfragestrecke. Kein digitales Fotoalbum, sondern eine Seite, die zur Anfrage führt. Ein Knopf, ein kurzes Formular, eine tippbare Nummer. Drei Felder reichen, um das Gespräch zu eröffnen.
Drittens: Konsistenz. Name, Adresse und Telefonnummer überall identisch, auf der Website, im Eintrag der Dachdecker-Innung, im Branchenbuch. Auch dein Verband, der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks, ist ein Vertrauenssignal, das auf deine Seite einzahlt.

Fazit
Ein Portal ist eine Miete. Eine eigene Website ist Eigentum. Beides kann Aufträge bringen, aber nur eines baut über die Jahre ein Geschäft auf, das dir gehört und nicht von der Preisliste eines Vermittlers abhängt. Wenn du heute zwischen beidem wählst, dann wähle den Kanal, den dir niemand abschalten kann.
Du willst eine Website, die aus Besuchern Anfragen macht, statt dich in eine Preisliste zu zwingen? Schau dir an, wie wir das für Handwerksbetriebe lösen, auf thenewview.ch (https://thenewview.ch) und speziell für Betriebe wie deinen auf thenewview.ch/handwerksbetrieb (https://thenewview.ch/handwerksbetrieb). Wir bauen keine Visitenkarten im Internet. Wir bauen Anfragemaschinen.
Gruss, Dominik von TNV
In Bad Säckingen löst ein Sturm drei Ziegel vom Dach. Der Hausbesitzer steht im Garten, sieht die Lücke und zückt sofort das Smartphone. Er sucht einen Dachdecker, der schnell kommt. Zwei Wege führen jetzt zu deinem Betrieb. Entweder er landet auf einem Handwerkerportal und tippt seine Anfrage in ein Formular, das gleichzeitig an vier andere Betriebe geht. Oder er findet deine eigene Website, sieht deine Referenzen am Hochrhein und ruft direkt an. Beide Wege kosten dich Geld. Nur einer baut dir etwas auf, das dir gehört.
Das Versprechen der Portale klingt nach weniger Arbeit
MyHammer, Check24 Profis, Blauarbeit. Die Portale werben mit einem einfachen Versprechen: Du meldest dich an, wir liefern die Aufträge. Kein eigenes Marketing, keine Website-Pflege, keine Suchmaschinenoptimierung. Für einen Dachdecker, der ohnehin keine freie Minute hat, klingt das nach der bequemen Lösung. Und genau hier lohnt sich ein zweiter Blick.
Was du auf einem Portal wirklich bezahlst
Auf einem Portal mietest du Sichtbarkeit. Du zahlst eine monatliche Grundgebühr, dazu meist einen Betrag pro Kontakt oder Lead. Der Haken steckt im Detail: Dieselbe Anfrage bekommen oft drei, vier oder fünf Betriebe gleichzeitig. Der Kunde vergleicht. Und worüber vergleicht jemand, der fünf ähnliche Angebote nebeneinander hat? Über den Preis.
Das ist kein Zufall, sondern Systematik. Laut der Bitkom-Studie zur Digitalisierung des Handwerks sind 87 Prozent der Betriebe überzeugt, dass ihre Kundschaft deutlich preissensibler geworden ist (https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Digitalisierung-des-Handwerks). Ein Portal verstärkt genau diesen Effekt. Es stellt dich in eine Reihe mit Mitbewerbern und macht den Preis zum wichtigsten Argument. Du gewinnst den Auftrag dann, wenn du der Günstigste bist. Das ist ein Wettlauf nach unten, und an dessen Ende steht selten ein gesunder Stundenlohn.
Dazu kommt der entscheidende Punkt: Der Kunde gehört dem Portal, nicht dir. Meldest du dich morgen ab, ist der Kanal weg. Du hast drei Jahre lang Gebühren gezahlt und besitzt am Ende nichts.
.avif)
Eine eigene Website ist ein Vermögenswert
Jetzt die andere Seite. Eine eigene Website kostet einmalig Geld und danach wenig. Sie trägt deinen Namen, nicht den eines Portals. Wer über deine Seite anfragt, hat sich bewusst für deinen Betrieb entschieden, nicht für den billigsten aus einer Liste.
Die Zahlen sprechen klar. 94 Prozent der deutschen Handwerksbetriebe nutzen inzwischen eine eigene Website, nur 31 Prozent setzen auf Online-Plattformen (https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Digitalisierung-des-Handwerks). Die Website ist der Standard, das Portal die Ergänzung. Wer es umgekehrt macht, baut sein Geschäft auf fremdem Boden.
Eine gute Website für einen Dachdecker macht drei Dinge gleichzeitig. Sie zeigt deine Arbeit mit echten Fotos von echten Dächern. Sie macht die Anfrage leicht, mit einem klaren Knopf und einer tippbaren Telefonnummer. Und sie zahlt auf dein Google-Profil ein, damit du bei der lokalen Suche oben stehst.
Ein Portal vermietet dir Aufmerksamkeit. Eine eigene Website baut dir welche, die bleibt.
Wann ein Portal trotzdem Sinn ergibt
Ehrlich bleiben gehört dazu. Es gibt eine Situation, in der ein Portal hilft: der absolute Start. Wer heute seinen Betrieb gründet, null Bewertungen hat und nächste Woche die erste Rechnung schreiben muss, kann über ein Portal schnell an einen ersten Auftrag kommen. Als Brücke ist das in Ordnung. Als Dauerlösung wird es teuer. Klug ist, wer die ersten Portal-Aufträge nutzt, um Bewertungen zu sammeln, und parallel die eigene Website aufbaut. Nach einem Jahr brauchst du das Portal im Idealfall nicht mehr.
Die Rechnung über drei Jahre
Rechne es einmal durch. Auf dem Portal zahlst du Monat für Monat, Lead für Lead, und konkurrierst dauerhaft über den Preis. Nach drei Jahren hast du laufende Kosten getragen und keinen einzigen Kanal, der dir gehört.
Die eigene Website dreht die Logik um. Du investierst einmal in eine saubere Seite und ein gepflegtes Google Unternehmensprofil. Danach arbeitet beides für dich, rund um die Uhr, ohne Gebühr pro Anfrage. Jede Bewertung, die du sammelst, macht dich sichtbarer. Jedes Projekt, das du zeigst, macht dich glaubwürdiger. Das ist kein Kostenpunkt, das ist ein Vermögenswert, der mit der Zeit wächst. Immerhin sehen 72 Prozent der Betriebe in Online-Bewertungen eine große Chance, neue Aufträge zu gewinnen (https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Digitalisierung-des-Handwerks). Diese Chance liegt auf deinem eigenen Kanal, nicht auf dem des Portals.
So baust du deine eigene Anfragequelle
Drei Schritte, die jeder Dachdeckerbetrieb am Hochrhein gehen kann.
Erstens: das Google Unternehmensprofil. Kostenlos, in einer Stunde eingerichtet und für die lokale Suche entscheidend. Kategorie Dachdecker, vollständige Leistungen, echte Fotos, Einzugsgebiet von Laufenburg bis Wehr. Wer mit dem Smartphone nach einem Dachdecker in der Nähe sucht, besucht laut Think with Google in den meisten Fällen noch am selben Tag einen Betrieb (https://www.thinkwithgoogle.com). Genau diese Suchen willst du gewinnen.
Zweitens: die eigene Website mit klarer Anfragestrecke. Kein digitales Fotoalbum, sondern eine Seite, die zur Anfrage führt. Ein Knopf, ein kurzes Formular, eine tippbare Nummer. Drei Felder reichen, um das Gespräch zu eröffnen.
Drittens: Konsistenz. Name, Adresse und Telefonnummer überall identisch, auf der Website, im Eintrag der Dachdecker-Innung, im Branchenbuch. Auch dein Verband, der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks, ist ein Vertrauenssignal, das auf deine Seite einzahlt.

Fazit
Ein Portal ist eine Miete. Eine eigene Website ist Eigentum. Beides kann Aufträge bringen, aber nur eines baut über die Jahre ein Geschäft auf, das dir gehört und nicht von der Preisliste eines Vermittlers abhängt. Wenn du heute zwischen beidem wählst, dann wähle den Kanal, den dir niemand abschalten kann.
Du willst eine Website, die aus Besuchern Anfragen macht, statt dich in eine Preisliste zu zwingen? Schau dir an, wie wir das für Handwerksbetriebe lösen, auf thenewview.ch (https://thenewview.ch) und speziell für Betriebe wie deinen auf thenewview.ch/handwerksbetrieb (https://thenewview.ch/handwerksbetrieb). Wir bauen keine Visitenkarten im Internet. Wir bauen Anfragemaschinen.
Gruss, Dominik von TNV



